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Lösungen von einem Team

Caritas-LogoKonzeption, Implementierung und Support für eine Serverfarm für alle Dienststellen des Caritasverbandes für die Diözese Speyer e.V.

Ca. 2.500 aktive Benutzer, 80 Standorte - und eine EDV-Abteilung von drei Mann. Wie geht das?

Ein weiteres Beispiel dafür, wie wir durch Mundpropaganda zu neuen Kunden kommen: Herr Kempf, ehemals bei der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe beschäftigt, kannte von dort unsere Arbeitsweise und die damit erzielten Ergebnisse. Aufgrund der langen Fahrzeit von seinem Wohnort wechselte er den Arbeitgeber und fand seinen neuen Platz in der EDV-Abteilung des Caritasverbandes für die Diözese Speyer. Dort war ein großes Netzwerk im Einsatz, welches neben der Zentrale alle Einrichtungen der Altenhilfe, Behindertenhilfe, Caritaszentren und der erzieherischen Hilfe des gesamten Caritasverbandes für die Diözese Speyer bis ins Saarland hinein umfasste. Allerdings bedurfte dieses Netzwerk einer Neukonzeption aus Verfügbarkeitsgründen und weil künftig verstärkt auf zentralen Datenbanken gearbeitet werden sollte, um landesweit auswertungsfähig zu werden. Also fragte er aufgrund seiner guten Erfahrungen wieder bei uns an.

Die Ausgangssituation

  • Ca. 80 Außenstellen, teilweise mit eigenen Netzwerken versehen
  • Windows NT Server 4.0 als wesentliches Serverbetriebssystem
  • Keinerlei zentrale Verwaltung der Konfiguration, viel manueller Pflegeaufwand
  • Technische Probleme, weil verschiedene Dienstleister unabhängig voneinander Konfigurationsarbeiten vorgenommen hatten
  • Kaum Dokumentation über die Gesamtinstallation
  • Microsoft Exchange 5.5-Organisation auf Servern an zwei Standorten (Speyer und Landau) verteilt
  • Eine EDV-Abteilung, bestehend aus 3 (drei) Mann

Die Aufgabenstellung

  • Analyse des bestehenden Netzwerkaufbaus
  • Erstellen eines Migrationsplanes für einen Umstieg auf eine Windows 2000 Server/Citrix Metaframe-basierte Terminalserverfarm
  • Durchführen der Migration für die Zentrale und alle Außenstellen ohne nennenswerte Betriebsunterbrechung
  • Abdeckung der Bedürfnisse von damals geschätzten 1.200 Benutzern (derzeit sind ca. 2.500 Benutzer angebunden)
  • Dokumentation des Systems so, dass auch Dritte ggf. Arbeiten vornehmen können
  • Extrem weitgehende Automation durch Erstellung von unterstützender Software, damit die bestehende EDV-Abteilung die Pflege des Gesamtsystems (mittlerweile 51 Server, knapp 800 Windows-Workstations und Thin Clients) in der ihr zur Verfügung stehenden Arbeitszeit sicherstellen kann

Die Lösung

  • copyteam entwirft und implementiert die komplette Serverfarm.
  • Die benötigte Rechenleistung wird von derzeit 33 Terminalservern, mehreren Serverclustern (File/SQL/Exchange), weiteren Servern und Domänencontrollern an nur zwei Standorten erbracht (4 Server in Landau, wo alleine über 600 Benutzer angebunden sind, alle anderen in der Zentrale in Speyer).
  • Ca. 1.000 Postfächer im Exchange Server 2003-Cluster halten E-Mails, Kalender, Kontakte und andere Informationen der E-Mail-berechtigten Benutzer.
  • SQL Server-Cluster sorgen für ständige Verfügbarkeit unternehmenskritischer Datenbanken.
  • Die SF Serververwaltung entsteht, damit die EDV-Abteilung die täglich anfallenden Arbeiten sowie die laufende Diagnose und Pflege des Systems überhaupt erbringen kann.
  • Über 12.000 (zwölftausend) Benutzergruppen werden fast vollständig automatisch verwaltet.
  • Mittlerweile wurde die Serverfarm von Windows 2000 Server mit Citrix Metaframe auf Windows Server 2008 R2 ohne Metaframe umgestellt, weil durch diese Vorgehensweise trotz erhöhter Benutzeranzahlen zehntausende von Euro an Lizenzgebühren eingespart werden konnte. Dennoch stehen durch weitere Automatisierungen in Form raffinierter Scripts und Erweiterungen an der SF Serververwaltung praktisch dieselben Features zur Verfügung - einschließlich Lastverteilung, Druckerzuordnung, Diagnose, Dokumentation, automatisches Deploymen der Terminalserver unter VMware u.v.m.